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      Beginn: 04.08.2017A6.3Grenzen der Toleranz

      A6.3 Grenzen der Toleranz


      Grenzen der Toleranz

      Betzavta – Einübung ins Miteinander


      Im Umgang mit uns selbst, mit unseren Mitmenschen und mit gesellschaftlichen Herausforderungen stoßen wir immer wieder an Grenzen der Toleranz, an die eigenen und diejenigen anderer. Nur wer hier innerlich klar ist, kann im Außen zur Klärung beitragen. An diesem Wochenende machen wir uns die eigenen Grenzen der Toleranz bewusst und üben konstruktive Verhaltensweisen als Alternative zu hilflosen Reaktionen aus Anpassung und Rebellion.

      Das hebräische Wort „Betzavta“ heißt übersetzt „Miteinander“ und bezeichnet ein Programm zur Toleranz- und Demokratieerziehung, das vom israelischen ADAM-Institut entwickelt wurde und sich seit zwanzig Jahren auch in Deutschland und anderen Teilen Europas verbreitet. Zentrales Anliegen ist es, die Anerkennung des gleichen Rechts aller Menschen auf freie Entfaltung zu fördern. Die Übungen regen dazu an, Werte-Konflikte und Dilemma-Situationen zu bearbeiten sowie eigene und gemeinsame Lösungsstrategien zu reflektieren; sich persönliche Vor-Urteile bewusst zu machen und ursprünglich diffuse Meinungen zu klären.

      Der Kurs bietet neben der Möglichkeit zur persönlichen Weiterbildung und einem ersten Einblick in Betzavta auch Ideen für die eigene Arbeit mit Gruppen.

       

      Fortbildungspunkte: 1 cp

       


      Beginn:04.08.2017 | 18.00 Uhr
      Ende:06.08.2017 | 13.15 Uhr
      Ort:Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen
      Referenten:Stephan Pust; Silke Otte

      verbindlich anmelden

      Beginn: 06.08.2017G2.8Ignatianische Einzelexerzitien: Den Glauben üben. Das Leben ordnen.

      G2.8 Ignatianische Einzelexerzitien: Den Glauben üben. Das Leben ordnen.


      Ignatianische Einzelexerzitien: Den Glauben üben. Das Leben ordnen.


      Ignatianische Exerzitien sind geistliche Übungen nach der Schule des Ignatius von Loyola. Das tiefste Ziel des Übens ist, zur Begegnung des Menschen mit Gott hinzuführen. Dabei darf der ganze Mensch – mit Leib, Seele und Geist, mit seiner Lebensgeschichte und Gegenwart – vorkommen.


      Elemente:
      •    durchgehendes Schweigen
      •    persönliche Gebets- und Betrachtungszeiten
      •    tägliches Begleitgespräch
      •    Übungen zur Leibwahrnehmung
      •    Morgenlob und Eucharistiefeier

       
      Leitung: Pfarrer Winfried Hommel
      Veranstaltungsträger: Kurs in Kooperation mit dem Referat "Fortbildung pastorales Personal"
      im Erzbistum Paderborn und der Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL).
      Kosten: 369,– €
       

      Beginn:06.08.2017 | 18.00 Uhr
      Ende:13.08.2017 | 9.30 Uhr
      Ort:Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen
      Referenten:

      verbindlich anmelden

      Beginn: 11.08.2017A1.2Im Strom des Lebens schwimmen lernen

      A1.2 Im Strom des Lebens schwimmen lernen


      Im Strom des Lebens schwimmen lernen

      Durch Salutogenese das persönliche Wohlbefinden steigern


      Gesundheit wird mitunter als Abwesenheit von Krankheit und Schmerz verstanden. Tiefer greift das Konzept der Salutogenese nach Aaron Antonovsky. Er beschreibt Gesundheit als Zustand einer inneren und äußeren Stimmigkeit, welcher labil ist und immer wieder aufgebaut werden muss. Antonovskys Konzept zielt darauf, den Menschen zu einem „guten Schwimmer im Strom des Lebens“ zu machen. Dieser wird man, wenn der Fokus auf die persönlichen Potenziale gelegt und die Widerstandskraft der Person gefördert wird.
      Die Teilnehmer/-innen lernen das Konzept der Salutogenese, persönliche Zugänge und Möglichkeiten der Umsetzung kennen.
      Themen sind u.a. das Erleben von Stimmigkeit, die Bedeutung des Rhythmus, persönliche Fähigkeiten und Stärken wahrnehmen und weiter entwickeln, die Kommunikation von Bedürfnissen.

      Kursleitung: Kerstin Breuer
      Koordination: Silke Otte
      Fortbildungspunkte: 2 cp
       

      Beginn:11.08.2017 | 18.00 Uhr
      Ende:13.08.2017 | 13.15 Uhr
      Ort:Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen
      Referenten:

      verbindlich anmelden

      Beginn: 14.08.2017A2.4„Weil jede und jeder etwas zu sagen hat“

      A2.4 „Weil jede und jeder etwas zu sagen hat“

      Bibliolog Netzwerk, Grundkurs Bibliolog


      „Weil jede und jeder etwas zu sagen hat“


      Bibliolog Netzwerk, Grundkurs Bibliolog


      Bibliolog ist ein Weg gemeinsam mit Gemeinden, Gruppen, Jugendlichen oder Schulklassen eine biblische Geschichte zu entdecken. Die Teilnehmenden versetzen sich dabei in die biblischen Gestalten hinein. In diesen Rollen füllen sie die „Zwischenräume" der Texte oder das „weiße Feuer" mit ihren Erfahrungen und ihrer Phantasie, indem sie auf Fragen antworten, die in der Bibel offen bleiben. Sie gewinnen dadurch einen lebendigen Zugang zu dem „schwarzen Feuer" der Buchstaben des Textes und entdecken die Bedeutung der Bibel für ihr Leben heute.

      Bibliolog lässt sich in ganz unterschiedlichen  Handlungsfeldern in Kirche, Schule und darüber hinaus einsetzen: Als „Predigt mit der ganzen Gemeinde" im Gottesdienst, als Heranführung an biblische Geschichten in der Jugendarbeit oder in der Arbeit mit in Gemeindegruppen oder auf Seminaren und Tagungen, als Einheit in der Kita oder im schulischen Religionsunterricht, aber auch mit Menschen ohne religiöse Sozialisation. Ein Bibliolog dauert in der Regel 15–30 Minuten. Es sollten nicht weniger als acht Teilnehmende sein, nach oben gibt es keine Beschränkungen in der Gruppengröße.

      Die Predigt als Bibliolog zu gestalten, bietet die Möglichkeit, mit der ganzen Gemeinde zu predigen, ohne das vertraute Setting zu verlassen: Alle bleiben auf Ihren Plätzen, niemand wird genötigt, sich aktiv zu beteiligen, aber allen wird ein Weg angeboten, dem biblischen Text persönlich zu begegnen. Die Predigttexte werden dabei häufig ganz anders und viel unmittelbarer auf das eigene Leben bezogen erlebt.

      Erfunden wurde der Bibliolog von dem jüdischen Nordamerikaner Peter Pitzele auf dem Hintergrund seiner psychodramatischen und literaturwissenschaftlichen Kenntnisse gemeinsam mit seiner Frau Susan Pitzele, die anglikanische Christin ist. Nicht zufällig ist dieser Ansatz von einem Juden (der übrigens kein Theologe ist) entwickelt worden: Er entspricht der rabbinischer Auslegungsweise des Midrasch, nach der die Texte der Tora durch eine kreative Füllung ihrer Lücken ausgelegt werden können. Die rabbinische Hermeneutik unterscheidet zwischen dem "schwarzen Feuer", dem Buchstabengehalt der biblischen Texte, und dem "weißen Feuer" als dem Raum zwischen den Worten.

       

      Fortbildungspunkte: 2 cp

       


      Beginn:14.08.2017 | 10.00 Uhr
      Ende:18.08.2017 | 13.00 Uhr
      Ort:Haus Maria Immaculata, Paderborn
      Referenten:Adelheid Büker-Oel; Andrea Schwarz

      verbindlich anmelden

      Beginn: 01.09.2017D2.1Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt (Gen 2,18)

      D2.1 Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt (Gen 2,18)


      Exerzitien für Ständige Diakone (und ihre Ehefrauen)

      Es ist nicht gut, dass der Mensch allein lebt (Gen 2,18)

       


      Beginn:01.09.2017 | 17.00 Uhr
      Ende:03.09.2017 | 12.30 Uhr
      Ort:Gästehaus der Abtei Königsmünster, Meschede
      Referenten:P. Cornelius Wanner OSB, Abtei Königsmünster

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      Beginn: 07.09.2017Z140Fördern Sie Stärken der Mitarbeiter

      Z140 Fördern Sie Stärken der Mitarbeiter



      Beginn:07.09.2017 | 10.30 Uhr
      Ende:09.09.2017 | 16.30 Uhr
      Ort:InVia-Akademie Paderborn
      Referenten:Michael Bien, Dr. Dirk Schleef

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      Beginn: 08.09.2017G2.9Die Kunst des Entscheidens

      G2.9 Die Kunst des Entscheidens


      Die Kunst des Entscheidens


      Noch nie konnten wir so viel entscheiden wie heute. Die vielen Möglichkeiten machen uns das Leben manchmal schwer. Wer sich zwischen zwei Lebensmöglichkeiten entscheidet, muss auf eine Alternative verzichten. Hier gibt Ignatius von Loyola eine erstaunliche Antwort: Gott spricht zum Menschen durch dessen innere Regungen und Bewegungen. Welche dieser Bewegungen kommen von Gott – und welche nicht?

      Das Wochenende bietet Zeiten und Hilfen zur persönlichen Betrachtung und Erwägung rund um das Thema „Entscheiden“.

       

      Leitung: Peter Göhlich, Johanna Merkt
      Veranstaltungsträger: Kurs in Kooperation mit dem Referat "Fortbildung pastorales Personal"
      im Erzbistum Paderborn und der Gemeinschaft Christlichen Lebens (GCL).
      Kosten: 134,– €
       

      Beginn:08.09.2017 | 18.00 Uhr
      Ende:10.09.2017 | 13.15 Uhr
      Ort:Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen
      Referenten:

      verbindlich anmelden

      Beginn: 11.09.2017A2.5„Weil jede/r etwas zu sagen hat …“

      A2.5 „Weil jede/r etwas zu sagen hat …“

      Bibliolog-Grundkurs


      „Weil jede/r etwas zu sagen hat …“


      Bibliolog-Grundkurs


      Der Bibliolog ist eine Methode, um gemeinsam mit einer Gemeindegruppe, einer Schulklasse oder auch im Gottesdienst einen biblischen Text zu entdecken. Er lässt die Bibel lebendig werden, indem er unsere Lebensgeschichten und die biblische Geschichte miteinander in Verbindung bringt. Dieser Kurs führt anhand von kurzen theoretischen Impulsen und vielen praktischen Übungen in die grundlegenden Techniken ein und schließt nach Vorstellung eines eigenen Bibliologs mit einem Zertifikat ab.

       

      Fortbildungspunkte: 2 cp
       

       


      Beginn:11.09.2017 | 15.00 Uhr
      Ende:15.09.2017 | 13.15 Uhr
      Ort:Bildungs- und Exerzitienhaus St. Bonifatius, Winterberg-Elkeringhausen
      Referenten:Andrea Schwarz

      verbindlich anmelden

      Beginn: 12.09.2017Z141Pastorale Veränderungsprozesse gestalten

      Z141 Pastorale Veränderungsprozesse gestalten

      Teamtage



      Beginn:12.09.2017 | 11.00 Uhr
      Ende:13.09.2017 | 12.00 Uhr
      Ort:Exerzitienhaus Maria Immaculata Paderborn
      Referenten:Prof. Dr. Hans Hobelsberger

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      Beginn: 12.09.2017A2.7 = Z142Godly Play – Kennenlerntag

      A2.7 = Z142 Godly Play – Kennenlerntag

      Glauben und Bibel spielerisch entdecken


      Godly Play – Kennenlerntag

      Glauben und Bibel spielerisch entdecken

       

      Mit Godly Play können Sie einen neuen religionspädagogischen Ansatz kennenlernen, bei dem biblische Geschichten erzählt und auf spielerische Weise dargeboten werden.

      Godly Play basiert auf den Prinzipien der Pädagogik von Maria Montessori und möchte Kindern (und Erwachsenen) die Möglichkeit geben, ihre Spiritualität zu entdecken und wachsen zu lassen. Dabei beachtet Godly Play besonders das Spiel und das In-Geschichten-Leben als zwei wesentliche Formen der kindlichen Welterschließung.


      Godly Play versteht sich als eine Form religiöser Bildung v.a. für Kinder. Es gründet auf der theologischen Überzeugung, dass sich Gott im Leben jedes Menschen erfahrbar machen will – und traut Kindern zu, Gott hörend und spielend zu begegnen.
      In diesem Einführungskurs wird das Konzept des Godly Play in Grundzügen erläutert und praktisch erfahrbar gemacht.

      (Hinweis: Der Kennlerntag berechtigt zur Teilnahme an einem Erzählkurs.)
       
      Fortbildungspunkte: ½ cp
       

      Beginn:12.09.2017 | 9.30 Uhr
      Ende:12.09.2017 | 17.00 Uhr
      Ort:DIE HEGGE Christliches Bildungswerk, 34439 Willebadessen-Niesen
      Referenten:Dr. Delia Freudenreich, Paderborn, Godly Play-Fortbildnerin, Lehrbeauftragte im Fach Religionspädagogik an der Universität Kassel, Lehrbeauftragte im Fach Praktische Theologie/Religions­pädagogik an der KatHO Paderborn, Promotion: „Spiritualität von Kindern“; Leitung: Dr. Anne Kirsch, Die Hegge

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